Bezirksliga: Drei Ausfälle

"Sie haben vor der Saison getrommelt weit oben zu stehen"

16. Oktober 2020, 14:46 Uhr

Höxters Andre Schmitt will gegen Barntrup erfolgreich sein

Das Spiel zwischen dem TuS Lipperreihe und SG Hiddesen/Heidenoldendorf wurde bereits abgesetzt (wir berichteten). Am Freitag erwischte es wegen Corona Verdacht auch die Spiele Detmold - Brakel II und Lügde - BW Weser. Höxter will gegen Barntrup den Heimdreier landen und Dringenberg seinen Spitzenplatz im Derby gegen Borgentreich festigen. Der siebte Spieltag verspricht wieder einiges in der Staffel 3.

TSC Steinheim : SV Eintracht Jerxen-Orbke (Anstoß 14 Uhr)

Jerxen-Orbke will nach vier Spielen ohne Sieg bei Steinheim endlich wieder einen Erfolg landen. Die fünfte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den TSC gegen den SV Höxter. Jüngst brachte der Post TSV Detmold dem SV die dritte Niederlage des laufenden Fußballjahres bei.

Daheim hat der TSC Steinheim die Form noch nicht gefunden: Die drei Punkte aus drei Partien sind eine verbesserungswürdige Bilanz. Im Angriff weisen die TSC´ler deutliche Schwächen auf, was die nur vier geschossenen Treffer eindeutig belegen.  Auf eine sattelfeste Defensive kann der SV Eintracht Jerxen-Orbke bislang noch nicht bauen. Die bereits 20 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Marco Schlobinski den Hebel ansetzen muss.

Wenn Steinheim den Platz betritt, fallen viele Tore. Nur landen die meisten im Kasten der Steinheimer (25). Aber auch bei Jerxen-Orbke ist die Verteidigung anfällig für Gegentreffer (20). Der tabellarische Abstand ist gering, beide Mannschaften trennen nur vier Zähler. Der TSC wie auch der SV Eintracht Jerxen-Orbke haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.


Steinheims Coach Rytis Narusevicius erklärte. "Mo Bozkurt und Tuncay sind wieder in Training. Wir wollen an die Leistung vom Spiel gegen Detmold anknüpfen."

Marco Schlobinski, Trainer der Gäste meinte. "Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob am Wochenende gespielt werden kann, wenn ich auf die Zahlen bezüglich Corona im Kreis Lippe gucke. Für uns ist es schon ein bedeutendes Spiel. Die haben bisher drei Punkte und wir sieben, das heißt wenn die gewinnen sind sie wieder nah an uns dran, wir wollen die Lücke eigentlich größer machen. Es ist meiner Meinung nach ein gefährlicher Gegner. Man darf sie nicht unterschätzen auch wenn sie weniger Punkte eingefahren haben. Türkische Mannschaften sind immer emotional und technisch gut, das erwarte ich Sonntag auch. Wir fahren mit einem etwas dezimierten Kader dort hin, versuchen aber drei Punkte mit nach Jerxen zu nehmen."

SV Dringenberg : VfR Borgentreich (Anstoß 15 Uhr)

Am Sonntag geht es für Borgentreich zu einem Gegner, dem zuletzt vieles gelang: Seit fünf Partien ist der SVD nun ohne Niederlage. Mit einem 3:3-Unentschieden musste sich der SV Dringenberg kürzlich gegen den FC Peckelsheim-E-L zufriedengeben. Jüngst brachte der TuS WE Lügde dem VfR die dritte Niederlage des laufenden Fußballjahres bei.

Nach sechs gespielten Runden gehen bereits 13 Punkte auf das Konto von Dringenberg und bescheren der Mannschaft einen hervorragenden dritten Platz. Die Stärke der SVD´ler liegt in der Offensive – mit insgesamt 24 erzielten Treffern. SV´ler wartet mit einer Bilanz von insgesamt vier Erfolgen, einem Unentschieden sowie einer Pleite auf. Auf fremdem Terrain reklamierte der VfR Borgentreich erst einen Zähler für sich. Die Orgelstädter bekleiden mit fünf Zählern Tabellenposition 14.

Über vier Treffer pro Spiel – diese Wahnsinnstorausbeute legt der SVD vor. Borgentreich muss sich definitiv etwas einfallen lassen, um die Offensivabteilung des SV Dringenberg zu stoppen. Bei Dringenberg sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Viermal in den letzten fünf Spielen verließ Blau-Gelben das Feld als Sieger, während der VfR in dieser Zeit sieglos blieb.


Sven Schmidt, Übungsleiter des SVD zum Spiel. "Am Sonntag wartet das nächste Kreisderby auf uns. Borgentreich kommt zu uns ins Burgstadion, sie stehen momentan zwar auf einem Abstiegsplatz, aber sie haben genug Qualiät um sich in der Liga zu halten. Das wird mit Sicherheit so ähnlich, wie gegen Peckelsheim auch ein sehr enges Spiel. Ein Spiel wo es drauf ankommt, dass wir von Anfang an sehr präsent sind und die Zweikämpfe annehmen. Ich denke, gerade am Sonntag wird unser Platz ziemlich tief sein. Von daher erwarte ich da schon ein enges Spiel, mit einem Gegner, der uns alles abverlangen wird. Nichtsdestotrotz wollen wir unsere gute Situation, die wir uns momentan erarbeitet haben, weiter beibehalten und Borgentreich besiegen und drei Punkte in Dringenberg lassen."

Thomas Schulte, Sportdirektor vom VfR Borgentreich erkärte. " Im Derby gegen Dringenberg plagt uns wie die letzten Wochen auch schon ein arges Verletzungspech. Trainer Christopher Brand muss wieder mal eine neue Abwehr formieren, da kein etatmäßiger Innenverteidiger mehr zur Verfügung steht. Zu den Verletzten kommt mit Thomas Seiwert noch ein Innenverteidiger, der am Sonntag aus beruflichen Gründen passen muss. Ein Blick auf die Tabelle reicht um fest zu stellen, dass uns in Dringenberg eine verdammt harte Aufgabe bevor steht. Nicht um sonst stehen die Kreisnachbarn auf dem dritten Tabellenplatz. Dennoch werden wir alles daran setzen, mit Kampf und Einsatz etwas zählbares aus dem Kreisderby mit zu nehmen. Gegen Dringenberg hatten wir in der Vergangenheit immer brisante Spiele, jetzt kommt hinzu, dass mit Sacha Unger zu Beginn der Serie ein Borgentreich Langzeitakteur und Leistungsträger die Seiten gewechselt hat und jetzt für Dringenberg die Schuhe schnürt. Uns ist bewusst, dass uns in Dringenberg die vielleicht bisher schwierigste Hürde erwartet, dennoch freuen wir uns auf das Derby und wollen versuchen es positiv zu gestalten. Trainer Christopher Brand erwartet nach der enttäuschenden zweiten Halbzeit im Heimspiel gegen den Tus Lügde eine Reaktion des Teams. Ich bin mir sicher, dass die Jungs brennen und Vollgas geben werden."

VfR Coach Christopher Brand schiebt nach. "Personell gehen wir momentan auf dem Zahnfleisch.  Mit Jan Fögen und Simon Berlage fallen zwei Leistungsträger noch mindestens eine Woche aus.  Außerdem fehlen mit Robin Fögen (gesperrt) und Thomas Seiwert (dienstlich verhindert) zwei weitere wichtige Leute. Mit Dringenberg treffen wir auf eine spielstarke und offensiv gut aufgestellte Mannschaft, zudem bringt der für uns ungewohnte Untergrund mit Sicherheit keinen Vorteil."

TSV Oerlinghausen : FC Augustdorf (Anstoß 15 Uhr)

Am Sonntag trifft der TSV Oerlinghausen auf den FC Augustdorf. Anstoß ist um 15:00 Uhr. Während Oerlinghaussen nach dem 11:1 über die Spvg Brakel II mit breiter Brust antritt, musste sich Augustdorf zuletzt mit 1:6 geschlagen geben. Die Stärke des TSV liegt in der Offensive – mit insgesamt 22 erzielten Treffern.

Über 3,67 Treffer pro Spiel – diese Wahnsinnstorausbeute legen die TSV´ler vor. Der FCA muss sich definitiv etwas einfallen lassen, um die Offensivabteilung des TSV Oerlinghausen zu stoppen. Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden von Oerlinghaussen sind vier Punkte aus drei Spielen. Der FC Augustdorf liegt dem TSV dicht auf den Fersen und könnte die Grün-Weißen bei einem Sieg in der Tabelle überholen. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.

Miron Tadic, Coach der Heimelf merkt an. "Mit dem FC Augustdorf kommt ein alter bekannter Gegner zu uns den ich sehr schätze. Man pflegt ein freundschaftliches Verhältnis vor und nach dem Spiel, aber während der 90 Minuten wollen beide gewinnen. So wollen wir auch auftreten und die drei Punkte am Platz behalten. Augustdorf verfügt über einen guten Kader, der jeder Mannschaft in der Liga Probleme bereitet. Und mit Sanja (Eck) haben sie einen alten Haudegen der immer noch den Unterschied ausmachen kann. Personell entspannt sich die Lage bei uns, so das wir bis auf Dingerdissen aus den Vollen schöpfen können."

Matthias Heymann aus dem FCA Trainerteam merkt an. "Mit Oerlinghausen erwartet uns eine spielstarke Mannschaft die uns in den letzten Jahren in der Staffel 2 begleitet hat. Das waren immer intensive und knappe Duelle. Wir müssen unsere Kompaktheit wieder finden und nach Vorne konsequenter zum Tor spielen. Dann sind drei Punkte drin. Gestern, bei einem kurzfristig angesetzten Testspiel gegen Berlebeck Heiligenkirchen haben wir einige Dinge ausprobiert, da hat das schon gut funktioniert. Für Sonntag stehen 22 Spieler zur Verfügung. Heißt hier sind die Vorzeichen sehr gut. Alle werden wir leider nicht mitnehmen können."

SV Höxter : RSV Barntrup (Anstoß 15 Uhr)

Am Sonntag trifft der SV Höxter auf den RSV Barntrup. Anstoß ist um 15:00 Uhr. Höxter strich am Sonntag drei Zähler gegen den TSC Steinheim ein (4:0). Am letzten Sonntag holte Barntrup drei Punkte gegen die SG Hiddesen-Heidenoldendorf (2:1).  Nur einmal ging der RSV in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.

Die Hintermannschaft des SVH ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung des RSV Barntrup mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Barntrup liegt dem SV Höxter dicht auf den Fersen und könnte die Rot-Weißen bei einem Sieg in der Tabelle überholen. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwei Siege ein.


Höxters Trainer Uwe Beck berichtet. "Es geht für uns darum die kleine Serie ungeschlagener Spiele fortzusetzen und bestenfalls einen Dreier zu machen. Wir haben unter der Woche nicht trainieren können und müssen mal abwarten, inwieweit das unser Spiel beeinflusst. Barntrup ist leistungsmäßig eine vernünftige Bezirksliga Mannschaft. Trotzdem möchte ich, dass wir das Heimspiel gewinnen. Die personellen Dinge, regeln sich am Sonntag erst."

Daniel Barbarito, Coach der Gäste meint. "„Am Wochenende treffen wir auf Höxter, schauen wir mal, ob es stattfindet, auf Grund der Corona-Lage. Höxter ist bisher, denke ich, unter ihren Erwartungen geblieben, sie haben vor der Saison getrommelt, dass sie relativ weit oben stehen wollen. Zur Zeit stehen sie dort nicht, sie sind ein Punkt vor uns und haben mit Verletzungen zu kämpfen, das hat im Amateuerbereich fast jeder. Sonntag sind wir personell angeschlagenen, unser Abwehrchef Dennis Meier wird fehlen mit Oberschenkelproblemen. Tobi Normann wird auf Grund eines Muskelfaserrisses fehlen. Jogi Lindemeyer ist noch mit seiner Lungenopertion beschäftigt, er ist seit zwei Wochen mit unserem Athletiktrainer im Einzeltraining. Es wird noch ein bis zwei Wochen dauern, bis er zum Mannschaftstraining dazustößt. Philipp Sölter war die ganze Woche beruflich unterwegs und deshalb ist er noch ein großes Fragezeichen. Ich werde, wie auch in den letzten Wochen, eine schlagfertige Truppe auf den Platz stellen. Ausgenommen das Spiel gegen Augustdorf wurden wir bisher nicht abgeschossen und wir konnten bisher gut mithalten. Nach meiner Bewertung haben wir zur Zeit zwei Punkte zu wenig, wir müssen uns die Punkte wiederholen. Ich plane gegen Höxter einen Punkt ein, wenn wir genau so leidenschaftlich spielen wie gegen Heidenoldendorf. Wir waren griffig, so muss es Sonntag auch laufen, wir brauchen eine geordnete, stabile Defensive. Das hat in den letzten Wochen weniger geklappt, es ist aber durch das Pressing erklären, welches ich gerne spiele, das in den ersten sechs Spielen desaströs war. Dort müssen wir unser Augenmerk drauf legen und dran arbeiten, wenn wir das alles umsetzen, dann können wir am Sonntag was holen. Die Liga ist ausgeglichen und jeder kann jeden schlagen. Verliert man drei Spiele ist man unten drinnen, gewinnt man drei Spiele ist man vorne dran. Wir wollen uns schnellstmöglich im Mittelfeld festsetzen, wenn wir am Sonntag einen oder sogar drei Punkte holen, dann gehe ich optimistisch in die nächsten Spiele, welche nicht einfach werden. Wir müssen vor den Spielen gegen Dringenberg, Lemgo und Detmold die Punkte sammeln, damit wir nicht im Abstiegskeller sind."


TBV Lemgo : FC Peckelsheim-E-L (Anstoß 15:30 Uhr)

Beendet Peckelsheim den jüngsten Triumphzug des Gegners? Lemgo wandelte zuletzt auf dem Erfolgspfad. Der TBV dürfte dieses Spiel mit breiter Brust bestreiten, wurde doch der FC Augustdorf zuletzt mit 6:1 abgefertigt. Gegen den SV Dringenberg kam der FC PEL im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (3:3). 
Angesichts der guten Heimstatistik (2-1-0) dürfte der TBV Lemgo selbstbewusst antreten. Nach sechs gespielten Runden gehen bereits 13 Punkte auf das Konto der Blau-Weißen und bescheren der Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz. Mit beeindruckenden 33 Treffern stellen die TBV´ler den besten Angriff der Bezirksliga Staffel 3. Die Heimmannschaft wartet mit einer Bilanz von insgesamt vier Erfolgen, einem Unentschieden sowie einer Pleite auf. Mit vier Siegen in Folge ist die Mannschaft von Coach Matthias Wölk so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.

Mit acht Zählern aus sechs Spielen steht der FC Peckelsheim-E-L momentan im Mittelfeld der Tabelle. Die Saison der FC-ler verläuft bisher durchschnittlich: Insgesamt haben die Gäste zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen verbucht. Mit dem Gewinnen taten sich die Peckelsheimer zuletzt schwer. In drei Spielen wurde nicht ein Sieg davongetragen. Ins Straucheln könnte die Defensive der Elf von Matthias Rebmann geraten. Die Offensive von Lemgo trifft im Schnitt mehr als fünfmal pro Match.


Lemgos Simon Schneidermann erläutert. "Mit Peckelsheim steht ein Gegner vor der Tür, gegen den fast niemand von uns bisher Erfahrungen sammeln konnte. Vermutlich beruht das aber auf Gegenseitigkeit, sodass keine der beiden Mannschaften einen Vor- bzw. Nachteil dadurch hat. Deswegen kann man sich zur Vorbereitung nur die bisherigen Ergebnisse anschauen, welche recht unbeständig waren. Das 3-3 gegen Dringenberg sticht natürlich heraus, sodass wir natürlich gewarnt sind und über 90 Minuten sehr konzentriert spielen wollen. Ganz grundsätzlich wollen wir auch in der Bezirksliga jedes Heimspiel gewinnen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass wir ein Aufsteiger sind. Als Aufsteiger muss man immer an die Grenze gehen, sonst nutzen das die erfahreneren Teams ganz schnell aus und es geht in der Tabelle wieder abwärts. Deswegen müssen wir gegen Peckelsheim an die richtig guten 20. Minuten nach der Halbzeitpause in Augustdorf anknüpfen. Wenn wir diese Zielstrebigkeit auf den Platz bringen, stehen die Chancen auf den nächsten Dreier gut. Sicher ausfallen werden bei uns die längerfristig Verletzten Philipp Born, Roman Spieß und Simon Schneidermann."

PEL Trainer Matthias Rebmann erläutert. "Wir haben von den Ergebnissen her gesehen, dass Lemgo offensiv sehr stark aufgestellt ist. Da müssen wir sehen, dass wir ihre Offensivabteilung in den Griff bekommen, dazu gehört aber auch, dass wir im gesamten Mannschaftsverbund besser zusammen arbeiten. Das haben wir gegen Dringenberg gar nicht hinbekommen, die ersten 60 Minuten haben wir zu viel zugelassen und da haben wir die Woche auch dran gearbeitet und drüber gesprochen. Das müssen wir viel besser machen und da müssen auch alle bereit sein, die Wege mitzugehen und kompakter zu verschieben, damit wir dem Gegner wenig Räume lassen, sonst wird es gegen Lemgo unheimlich schwer. Man sieht wie viele Tore sie schon gemacht haben, da müssen wir uns richtig strecken. Wir sind aber auch gegen Dringenberg wieder richtig gut zurück gekommen. Die Mannschaft hat eine tolle Moral und das ist natürlich das, was wir aus dem Spiel gegen Dringenberg mitnehmen. Das wir da nicht aufstecken, auch in unserer ganzen Gesamtsituation mit so vielen Verletzten, wie die Mannschaft das wegsteckt, da muss man den Hut vor ziehen. Wenn wir so konzentriert nach vorne spielen, wie wir das in der letzten halben Stunde gemacht haben, dann haben wir auch in Lemgo eine gute Chance was mitzunehmen. Personell wird Timo Koch wieder in den Kader rutschen und Marek Vogt ist leider privat verhindert.“

Kommentieren